Identiqa Deutschland GmbH

Presseveröffentlichung vom
4. Mai 2026
Viel Budget, wenig Schutz.
Identiqa will das ändern.
Europa hat eine Antwort auf den Cybersecurity-Notstand des Mittelstands.
Große Unternehmen mit enormen Sicherheitsbudgets werden kompromittiert. Mittelständler mit teuren Managed-Service-Verträgen bleiben ungeschützt. Und trotzdem kauft die nächste Procurement-Runde wieder beim selben Anbieter ein — weil ein Wechsel zu aufwendig erscheint.

Vendor-Lockin ist das stille Geschäftsmodell der Cybersicherheitsbranche. Wer einmal in einem proprietären Ökosystem steckt, bleibt drin — nicht weil die Lösung gut ist, sondern weil der Ausstieg zu teuer wird. Das Ergebnis: Unternehmen zahlen mehr und sind trotzdem schlechter geschützt als sie denken.
Identiqa ist anders aufgebaut.

Das europäische Cybersicherheitsunternehmen startet heute mit ProtectionGrid — einer modularen Sicherheitsplattform, die sich zwischen bestehende Standardlösungen legt und die Schutzlücken schließt, die kein einzelner Anbieter alleine abdeckt. Keine Abhängigkeit von einem Hersteller. Keine erzwungene Migration. Kein Lock-in.
KI als Schutzschicht, nicht als Marketingversprechen.

Im Zentrum der Plattform steht Aura, Identiqas KI-gestützte Überwachungsschicht für Netzwerke, Server und Endgeräte. Aura erkennt Anomalien in Echtzeit — auch dort, wo Standardlösungen blind sind. Ergänzt wird sie durch ein modulares Produktportfolio: WebShield, AppShield, MailShield, SecureDomain und WebAuth decken die kritischsten Angriffsvektoren ab, einzeln buchbar oder im Bundle.

Tarife beginnen bei 179 Euro pro Monat. Ohne Mindestlaufzeiten. Ohne dediziertes IT-Team als Voraussetzung. Für Unternehmen, die Senior-Sicherheitsexpertise brauchen, aber keine Vollzeitstelle schaffen wollen, bietet Identiqa zusätzlich einen CISO-as-a-Service.
Entwickelt in Europa. Betrieben unter europäischem Recht.

In einer Zeit, in der Datenhoheit zunehmend zur strategischen Frage wird, ist Identiqas Architektur eine Antwort: Die Plattform wird vollständig in Europa entwickelt und betrieben — mit Engineering-Teams an mehreren Standorten in Europa. Das geistige Eigentum liegt bei einer europäischen Gesellschaft. Keine Abhängigkeit von US-Hyperscalern. Keine ungeklärten Datentransfers.

Der Markt zwingt zur Entscheidung. NIS2 erfasst inzwischen mehr als 160.000 europäische Unternehmen und droht mit Bußgeldern von bis zu 10 Millionen Euro. Deutschland investierte 2024 allein rund 11,2 Milliarden Euro in Cybersicherheit. Wer jetzt nicht strukturiert einkauft, zahlt später doppelt — einmal für den Angriff, einmal für den Regulator.
„Vendor-Lockin ist kein Nebeneffekt der Cybersicherheitsbranche — er ist ihr Geschäftsmodell. Wer abhängig bleibt, kauft weiter. Wir haben Identiqa gebaut, um dieses Prinzip zu brechen: offen, modular, ohne versteckte Wechselkosten.“

— Daniel Schoenland, Gründer & CEO, Identiqa
Identiqa hat seinen Hauptsitz in Dublin, Irland, mit dem deutschen Büro in Frankfurt. Das Unternehmen operiert in der EU über seine irische Gesellschaft und baut derzeit sein Partnernetzwerk im DACH-Raum auf.
Über Identiqa

Identiqa ist eine europäische KI-Cybersicherheitsplattform für den Mittelstand. ProtectionGrid und die KI-Schicht Aura bieten modularen, herstellerunabhängigen Schutz — von Endpunkten über Domains und Applikationen bis hin zu Mail-Infrastruktur und Identitätsmanagement. Entwickelt und betrieben in Europa.
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